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Großes Interesse an Ausbildungsplätzen in der Deutschen Automatenwirtschaft

[03.09.2012]



Berlin/Kassel. Die Deutsche Automatenwirtschaft präsentierte sich am 31.8. und 1.9.2012 in Kassel auf der großen Bildungsmesse, den „azubi & studientagen“.

Auf dieser Messe können sich sowohl Schüler der Jahrgangstufen 8 bis 13 als auch junge Berufstätige bei Unternehmen, Hochschulen, Berufsschulen, Bildungseinrichtungen, Institutionen, Behörden und Verbänden über Ausbildungen, Studiengänge und alternative Möglichkeiten des Berufseinstieges informieren. Dabei können die jungen Menschen im Vorfeld bereits Gesprächstermine vereinbaren und diese bei dem Messebesuch selbst zeitsparend „abarbeiten“.

So auch bei der Deutschen Automatenwirtschaft. Zahlreiche im Vorfeld vereinbarte Beratungs- und Informationsgespräche fanden mit der Ausbildungsbeauftragten Kerstin Alisch statt. Außerdem gab es für die an einem Ausbildungsplatz Interessierten einen informativen Austausch mit den anwesenden Auszubildenden, die am neu gestalteten Stand von ihren Erfahrung während ihrer eigenen Ausbildung zur Fachkraft für Automatenservice und Automatenfachmann/-frau berichteten.

„Wir haben an beiden Tagen intensive Gespräche mit vielen jungen Menschen geführt, die unsere Berufe vorher noch gar nicht kannten“, sagte die Ausbildungsbeauftragte Kerstin Alisch. Das Anschauungsmaterial wie Münzprüfer oder Geldscheinprüfer trugen ebenso zur Attraktivität des Standes bei wie die Give-Aways für Interessierte. „Erstaunlich, aber der Inhalt, den wir vermitteln wollen, transportiert sich mit der Präsentation von Ausbildungsinhalten durch Münzprüfer leichter als in der ‚Trockenübung‘“, so Alisch. Junge Menschen müsse man begeistern, indem man ihnen etwas Praktisches, Berufsspezifisches an bzw. in die Hand gibt, damit sie spielerisch ausprobieren können, worum es später in der Ausbildung gehe. „So können die Jugendlichen schnell und konkret feststellen, ob sie sich für einen Beruf interessieren oder nicht, und das hilft letztendlich allen, dem Auszubildenden, dem Ausbilder und auch den Lehrern in den Berufsschulen“, erläuterte sie.

Ihr Fazit nach der zweiten Messe der „azubi & studientage“ ist durchweg positiv. „Auch die Berufsberater der Arbeitsagentur Kassel sowie einige Lehrer von Haupt- Real und Berufsschulen mit ihren Schülern zeigten reges Interesse an unseren branchenspezifischen Berufen. Manchmal ist es ein bisschen Missionarsarbeit, aber noch befinden sich die Berufsbilder ja in der Probephase und die Branche braucht nach wie vor gut ausgebildete Fachkräfte“, meinte die Ausbildungsbeauftragte.

Die Messereihe „azubi- & studientagen“ findet in vier deutschen Städten auf Initiative der Industrie- und Handelskammern statt und steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die nächste Messe, auf der auch die Deutsche Automatenwirtschaft wieder mit einem Stand vertreten sein wird, findet vom 27. bis 28. Oktober in Essen statt.

Für Fragen, Terminabsprachen und weitere Informationen steht die Ausbildungsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft, Kerstin Alisch, zur Verfügung.


Kontakt: Kerstin Alisch, Tel.: 030 – 24 08 77 66
www.automatenberufe.de

Berlin, 3. September 2012







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