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Deutsche Automatenwirtschaft präsentierte sich rund 8.600 Ausbildungsinteressierten

[31.10.2012]



Berlin/Essen. Am 26. und 27. Oktober 2012 führte die Deutsche Automatenwirtschaft die Präsentation ihrer Ausbildungsberufe bei den „azubi & studientagen“ in Essen fort. Rund 8.600 Schüler und Eltern kamen zu der Bildungsmesse, um sich Orientierungshilfen und Anregungen für ihre Zukunft zu holen. Mehr als siebzig Unternehmen boten hierzu Gelegenheit mit Präsentationen, Informationsmaterialien und intensiven Gesprächen vor Ort. „Für die Deutsche Automatenwirtschaft ist diese Messe eine effektive Möglichkeit, die Fachkraft für Automatenservice und den Automatenkaufmann/ -frau vorzustellen“, erläutert Kerstin Alisch, Ausbildungsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft und fährt fort: „Unser Messekonzept sieht so aus, dass überwiegend Auszubildende am Stand sind, weil sie glaubwürdige Vertreter der Generation der Ausbildungsplatzsuchenden sind und über Erfahrungen und Erwartungen in einer gemeinsamen Sprache sprechen können.“

Die beiden Auszubildenden der Schmidtgruppe, Charlin Kloft und Jenny Wiedmann hätten nicht erwartet, dass sich so viele Schüler für die Berufe der Deutschen Automatenwirtschaft interessieren würden. „Für uns war das eine ganz neue Erfahrung, an einem Messestand zu stehen und anderen von unserer Ausbildung zu erzählen“, sagt Charlin. Ein bisschen Stolz auf ihre Arbeit schwinge immer mit wenn sie von ihrer Ausbildung erzählen, fügt Jenny hinzu, erst recht, weil so viel Negatives über die Spielstätten erzählt werde.

Auch Svenja Kloiber von Gelsenautomaten und Andrea Czora, Auszubildende bei der Gauselmann AG, waren erstaunt, wie viele Besucher sich für den Stand und Informationen zu den Berufen interessierten. „Wir haben intensive Gespräche mit den Schülern und ihren Eltern geführt und es könnte schon sein, dass der ein oder andere sich für einen Ausbildungslatz bei uns entscheidet“, meint Svenja optimistisch.

„Wir haben unsere Aktivitäten auf der Messe erstmals durch einen Vortrag ergänzt, der die wichtigsten Aspekte der Ausbildung und des Ausbildungsunternehmens beleuchtet und einen komprimierten Überblick über das ‚Do and Don‘t‘ der Ausbildung gibt“, sagt die Ausbildungsbeauftragte Kerstin Alisch. Ihr Fazit ist positiv: „Wir haben wieder viele junge Menschen erreicht, konnten vielleicht auch mit dem ein oder anderen Vorurteil aufräumen und Interesse für die Arbeit bei uns wecken.“ Insbesondere die Auszubildenden am Stand machen deutlich, mit wie viel Freude die Auszubildenden unserer Branche ihre Ausbildung absolvieren, so Alisch weiter.

Die nächsten Ausbildungsmessen, auf denen auch die Deutsche Automatenwirtschaft wieder mit einem Stand vertreten sein wird, finden vom 23. bis 24. November in Hannover und vom 10. bis zum 13. Dezember 2012 in Nürnberg statt.

Für Fragen, Terminabsprachen und weitere Informationen steht die Ausbildungsbeauftragte der Deutschen Automatenwirtschaft, Kerstin Alisch, zur Verfügung.


Kontakt: Kerstin Alisch, Tel.: 030 – 24 08 77 66
www.automatenberufe.de

Berlin, 31. Oktober 2012








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